Protein-Toxizität: Wieviel Eiweiß ist zu viel?

Wieviel Protein ist zuviel?

Es wird viel darüber diskutiert, wie viel Eiweiß eigentlich zu viel ist. Dabei geht es oft auch um das Thema Protein-Toxizität – also die Belastung von Nieren und Leber, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann, insbesondere bei Menschen, die bereits Probleme mit Nieren, Leber oder Insulinspiegeln haben.

Im Grunde bedeutet Protein-Toxizität, dass man mehr Eiweiß zu sich nimmt, als der Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt verwerten kann. Doch diese Aussage allein ist zu allgemein und wenig hilfreich, um festzustellen, was wirklich „zu viel“ ist – oder wie es überhaupt dazu kommt.

Denn einfach zu sagen: „Du isst zu viel Eiweiß“ ist irreführend. Zu viel wovon genau? Denn unterschiedliche Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren und haben daher unterschiedliche Auswirkungen, wenn man sie in größeren Mengen konsumiert.

Um Protein-Toxizität wirklich zu verstehen, müssen wir einen Schritt zurückgehen. Denn oft fehlt ein entscheidendes Puzzleteil. Und das ist hier ein ziemlich großes:

Protein-Toxizität in dem Sinne gibt es gar nicht.

Warum? Weil unser Körper das Eiweiß, das wir essen, nicht direkt verwendet. Stattdessen nutzt er die Aminosäuren, aus denen das Eiweiß besteht. Ohne diesen Zusammenhang zu verstehen, wissen wir weder, was Protein-Toxizität wirklich bedeutet, noch, was sie auslöst – und auch nicht, wie viel Eiweiß zu viel ist.

Denn eigentlich sprechen wir nicht über Protein-Toxizität, sondern über Aminosäuren-Toxizität.
Das Problem entsteht nicht durch „zu viel Eiweiß“, sondern durch zu viel von den falschen Aminosäuren im falschen Verhältnis. Und das kann durchaus zu ernsthaften Problemen führen.

Schauen wir uns das genauer an.


Protein-Toxizität und wie der Körper Eiweiß verwertet

Wie wir wissen, nutzt unser Körper Eiweiß nicht in der Form, in der wir es zu uns nehmen. Ein Protein ist nichts anderes als eine lange Kette aus verschiedenen Aminosäuren. Insgesamt gibt es etwa 20 Aminosäuren, und Proteine setzen sich aus unterschiedlichsten Kombinationen dieser Bausteine zusammen.

Wenn wir Eiweiß essen, zerlegt unser Verdauungssystem diese Ketten, indem es die Verbindungen zwischen den Aminosäuren auflöst. Am Ende bleiben freie Aminosäuren übrig – und genau die verwendet unser Körper dann, um daraus neue Proteine herzustellen. Diese neuen Proteine werden für den Aufbau von Muskeln, Knochen, Haut, Zellen, Hormonen und vieles mehr benötigt.

Aber: Damit dieser Prozess funktioniert, braucht der Körper ganz bestimmte Aminosäuren – die sogenannten essenziellen Aminosäuren – und das in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander. Fehlt eine dieser Aminosäuren oder ist sie nicht in ausreichender Menge vorhanden, kann kein neues Protein gebildet werden. Ist eine bestimmte Aminosäure dagegen im Überschuss vorhanden, kann auch dieser Überschuss nicht sinnvoll genutzt werden.

Und genau hier entsteht das Problem der Protein-Toxizität.
Denn überschüssige Aminosäuren werden nicht einfach gespeichert oder ausgeschieden. Stattdessen werden sie in einem komplexen Prozess abgebaut – und dabei entstehen giftige Abfallstoffe, die der Körper entsorgen muss.

Das ist es, was Leber und Nieren belastet: Nicht „zu viel Eiweiß“, sondern zu viele überschüssige, ungenutzte Aminosäuren.


Was verursacht Protein-Toxizität?

Wir nehmen also Eiweiß zu uns, der Körper zerlegt es in seine Bausteine – die Aminosäuren – und verwendet diese, um neue Proteine zu bilden. Dafür braucht er die essenziellen Aminosäuren in einem präzisen Verhältnis.

Solange dieser Prozess funktioniert, gibt es kein Problem. Doch was passiert, wenn Aminosäuren übrig bleiben, die nicht für den Aufbau neuer Proteine gebraucht werden?

Anders als bei Kohlenhydraten (Zucker) oder Fetten hat der Körper keine Möglichkeit, überschüssige Aminosäuren zu speichern. Zucker wird in Form von Glykogen gespeichert oder, wenn die Speicher voll sind, in Fett umgewandelt. Fett wird ebenfalls als Energiereserve gespeichert.

Aminosäuren hingegen, die der Körper nicht verwenden kann, zirkulieren nur für wenige Stunden im Blut – dann müssen sie in der Leber abgebaut werden.

Beim Abbau bleiben einerseits die Grundgerüste der Aminosäuren übrig, die als Energie verbrannt, in Zucker oder Fett umgewandelt werden – also die eigentlichen Kalorien aus Eiweißquellen.

Andererseits entstehen dabei aber auch Stickstoff und Ammoniak – und die sind giftig. Die Leber verbindet diese Stoffe zu Harnstoff, der dann über die Nieren ausgeschieden wird.

Solange die Menge an überschüssigen Aminosäuren nicht zu hoch ist, funktioniert dieser Prozess problemlos. Doch bei einem Übermaß geraten Leber und Nieren an ihre Belastungsgrenze. Sie schaffen es nicht mehr, alle Abfallstoffe zu entsorgen. Das führt dazu, dass sich Giftstoffe im Körper ansammeln – darunter auch Stickstoff und Ammoniak.

Man sieht das manchmal bei Bodybuildern: Ihr Schweiß oder Urin riecht auffällig nach Ammoniak oder Chlor – ein Zeichen dafür, dass der Körper versucht, die überschüssigen Giftstoffe auszuscheiden, die Nieren aber überfordert sind und der Körper sie daher über die Haut ausscheidet.

Das kann auf Dauer ernsthafte Probleme verursachen – und bei Menschen mit bereits geschwächter Nieren- oder Leberfunktion kann es zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen.


Wie kann man das vermeiden – und wie viel Eiweiß ist zu viel?

Am Ende kommt es nicht darauf an, wie viel Eiweiß wir essen, sondern darauf, wie viele Aminosäuren aus diesem Eiweiß nicht verwertet werden können. Dabei spielen zwei Faktoren eine Rolle:

1️⃣ Wir können tatsächlich mehr Eiweiß zu uns nehmen, als unser Körper gerade benötigt.
Es gibt verschiedene Faustregeln, wie viel Eiweiß pro Tag empfohlen wird – z. B. 0,8 g pro kg Körpergewicht, 1 g oder sogar 1,5 g pro kg. Diese Angaben hängen von unseren Zielen ab:
Willst du Körperfett reduzieren? Muskelmasse halten? Neue Muskeln aufbauen?
Wie viel Eiweiß dein Körper tatsächlich benötigt, hängt von deiner Aktivität ab – ein zweistündiges Training erfordert mehr Eiweiß als ein 30-minütiges.

2️⃣ Noch wichtiger ist aber der zweite Punkt:
Es kommt nicht nur darauf an, wie viel Eiweiß du isst, sondern aus welchen Eiweißquellen es stammt. Denn nicht alle Eiweiße sind gleich:
Unterschiedliche Eiweiße enthalten unterschiedliche Mengen an essenziellen Aminosäuren und in sehr unterschiedlichem Verhältnis.

BCAAs und isolierte Aminosäuren sind dabei die größten Übeltäter. Wer große Mengen davon einnimmt, riecht oft nach Ammoniak – ein klares Zeichen für unverwertete Aminosäuren.
Warum? BCAAs sind nur drei der acht essenziellen Aminosäuren. Wenn der Körper aber alle essenziellen Aminosäuren gleichzeitig benötigt, führt die Einnahme von nur drei Aminosäuren dazu, dass keine neuen Proteine gebildet werden können – und alle überschüssigen Aminosäuren abgebaut werden müssen.

Deshalb liefern BCAAs kurzfristig zwar Energie – sie werden aber in Zucker oder Fett umgewandelt und setzen dabei Ammoniak und Stickstoff frei. Anstatt also BCAAs zu nehmen, wäre es besser, die gleiche Menge an Kohlenhydraten zu essen – das liefert genauso viel Energie, aber ohne die Belastung für Leber und Nieren.

Protein-Pulver wie Whey, Erbsen-, Soja- oder Kollagenprotein sind ebenfalls problematisch. Sie enthalten die essenziellen Aminosäuren nur in einem Verhältnis, das es ermöglicht, zwischen 10% und 18% für den Aufbau neuer Proteine zu verwenden. Der Rest – also über 80% – wird abgebaut, in Zucker oder Fett umgewandelt und setzt Ammoniak und Stickstoff frei.

Fleisch liegt bei etwa 32% Verwertbarkeit, ganze Eier (Eiweiß + Eigelb) bei etwa 48% – das ist die höchste natürliche Verwertungsrate.

Wenn wir also unseren Eiweißbedarf decken wollen, ohne den Körper mit Ammoniak, Stickstoff und unnötigen Kalorien zu belasten, brauchen wir genau die essenziellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis – und nichts darüber hinaus.

Genau das bietet Daminoc.
Fünf Gramm Daminoc liefern so viele proteinbildende Aminosäuren wie 30 Gramm Whey-, Erbsen-, Soja- oder Kollagenprotein, 15 Gramm Fleisch oder zwei ganze Eier – und das ganz ohne den Kalorien-Impact oder die Belastung durch Ammoniak und Stickstoff.

Wer auf BCAAs verzichtet und seine Protein-Pulver durch Daminoc ersetzt, spart nicht nur Kalorien, sondern auch die giftigen Abfallstoffe.

Tatsächlich nehmen viele Menschen mit Nierenproblemen Daminoc, weil ihr Körper das Ammoniak und den Stickstoff aus normalen Proteinquellen nicht verarbeiten kann.

Daminoc versorgt den Körper mit genau dem, was er braucht – ohne die toxischen Rückstände schlechter Eiweißquellen.

Wenn du also deinen Proteinbedarf decken willst, aber ohne Kalorien-Overload und ohne Sorgen um Protein-Toxizität, solltest du Daminoc ausprobieren, denn es ist eine exakte Kopie unseres körpereigenen Profils an essenziellen Aminosäuren.

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