
Protein ≠ Protein
Nicht alle Proteine sind gleich.
Proteine sind die Grundlage für fast alle lebenswichtigen Funktionen in deinem Körper. Doch ihre Qualität wird nicht allein durch die Menge bestimmt, sondern durch die Zusammensetzung ihrer Bausteine: Aminosäuren.
Was sind Aminosäuren?
Aminosäuren sind kleine Bausteine, aus denen jedes Protein besteht. Dein Körper verwendet sie, um Muskeln, Organe, Enzyme und Hormone aufzubauen – sie sind die Basis des Lebens.

Essentielle vs. nicht-essentielle Aminosäuren
Es gibt zwei Arten von Aminosäuren:
Nahrungsproteine müssen erst in ihre Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt werden. Dabei entstehen Verluste, und überschüssige Aminosäuren werden in Zucker oder Fett umgewandelt – eine Belastung für den Körper.

Die essentiellen Aminosäuren in Daminoc sind sofort verfügbar. Dein Körper spart Energie, vermeidet Verluste und nutzt die Bausteine direkt für Regeneration, Energie und Stoffwechselprozesse.

Die Qualität eines Proteins hängt davon ab, wie ausgewogen sein Aminosäurenprofil ist. Fehlt eine essentielle Aminosäure oder ist sie in zu geringer Menge vorhanden, kann der Körper das volle Potenzial des Proteins nicht nutzen. Diese begrenzende Komponente wird als „limitierende Aminosäure“ bezeichnet.
Im gezeigten Beispiel ist Tryptophan die limitierende Aminosäure. Ihre geringe Menge begrenzt die Verwertung aller anderen Aminosäuren im Protein.

Einfach erklärt: Wie eine Aminosäure alles begrenzen kann
Stell dir ein Fass vor, bei dem jedes Brett für eine Aminosäure steht. Ist ein Brett kürzer als die anderen, läuft das Wasser genau an dieser Stelle über – das Fass kann nicht sein volles Potenzial ausschöpfen.
Genauso funktioniert es bei deinem Körper: Fehlt eine Aminosäure oder ist sie zu wenig vorhanden, kann dein Körper die restlichen Aminosäuren nicht vollständig nutzen. Das Ergebnis? Ein Verlust an Effizienz und Wirkung.

Aminosäuren, die der Körper nicht verwenden kann, werden zu Zucker oder Fett umgewandelt. Diese Umwandlung belastet deine Organe, insbesondere Leber und Nieren, und mindert die Effizienz der Proteinversorgung.
Die Effizienz von Proteinen wird durch den sogenannten Net Nitrogen Utilization (NNU)-Wert gemessen. Dieser gibt an, wie viel des aufgenommenen Stickstoffs tatsächlich für den Aufbau von Körperprotein genutzt wird. Daminoc erreicht einen außergewöhnlich hohen NNU-Wert von 99% – nahezu der gesamte Stickstoff wird für anabole Prozesse wie Muskelaufbau und Regeneration verwendet.
Im Vergleich dazu:

Wie lässt sich das erklären?
Die einzigartige Formulierung von Daminoc macht es zu einer der effizientesten Proteinquellen überhaupt:
Möchtest du die wissenschaftlichen Details hinter den Aussagen auf dieser Seite noch genauer verstehen?
In unserem umfassenden Artikel für alle, die es genau wissen wollen, erklären wir:
Hier geht’s zur Forschung hinter Daminoc
Prof. Dr. Markus Metka ist ein renommierter Gynäkologe und Hormonexperte aus Wien.
Als Präsident der Österreichischen Anti-Aging-Gesellschaft hat er zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Sachbücher zu diverse Gesundheitsthemen verfasst.
Daminoc® – The Human Amino Code Line
Optimierte Nährstoffversorgung nach wissenschaftlichem Vorbild.
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