Viele Menschen glauben, dass Sodbrennen oder Reflux durch zu viel Magensäure entsteht. Entsprechend greifen sie zu Säureblockern oder Antazida, um den Magen „zu beruhigen“.
Doch das ist ein weitverbreiteter Irrtum: In Wahrheit entsteht Reflux meist durch zu wenig Magensäure – nicht durch zu viel.
Säureblocker mögen kurzfristig Erleichterung bringen, doch langfristig verschärfen sie die Ursache, indem sie die natürliche Verdauungsfunktion weiter hemmen.
Wenn die Ursache unbeachtet bleibt
Fehlt es an Magensäure, werden besonders Proteine nicht vollständig aufgespalten. Die Nahrung verbleibt zu lange im Magen, beginnt zu gären – und die dabei entstehenden Gase drücken in die Speiseröhre.
Da diese nicht für ein saures Milieu geschaffen ist, entsteht das bekannte Brennen.
Zugleich können lebenswichtige Nährstoffe nicht optimal verwertet werden – selbst bei ausgewogener Ernährung.
In der Folge siedeln sich Bakterien und Hefen an, die eigentlich durch die Säure neutralisiert würden. Sie rauben dem Körper Nährstoffe, erhöhen den Cortisolspiegel, stören die Energieproduktion, fördern Heißhunger auf Zucker und behindern die Muskelregeneration.
Das Ergebnis: Sodbrennen, Völlegefühl, Erschöpfung und ein aus dem Gleichgewicht geratener Stoffwechsel.
Was bedeutet eigentlich GERD?
GERD steht für Gastroösophageale Refluxkrankheit – die chronische Form von Sodbrennen. Dabei fließt Magensäure immer wieder in die Speiseröhre zurück, weil der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr richtig funktioniert.
Die Folge sind Brennen, Husten, Heiserkeit, Druckgefühl oder Entzündungen.
Ursächlich ist dabei – entgegen der gängigen Annahme – meist eine zu geringe Magensäureproduktion.
Warum die richtige Säurebalance so entscheidend ist
Für eine funktionierende Verdauung muss der Magen ein saures Milieu mit einem pH-Wert von 1–2 erreichen.
Nur dann werden:
Proteine und Mineralstoffe vollständig aufgeschlossen,
pathogene Keime abgetötet,
und die Nahrungsbestandteile korrekt in den Dünndarm weitergeleitet.
Schon geringe Abweichungen stören diesen Prozess massiv:
Ein pH-Wert von 3 ist zehnmal weniger sauer, ein pH-Wert von 4 sogar hundertmal weniger sauer als ideal.
Damit wird Nahrung nicht richtig verdaut, gärt im Magen – und der Reflux entsteht.
Heute liegt der pH-Wert vieler Menschen bei 4–5, also bis zu 10.000-mal weniger sauer als physiologisch notwendig. Kein Wunder, dass Reflux und Sodbrennen so verbreitet sind.
Wenn der natürliche Schutzmechanismus versagt
Bei optimaler Magensäure (pH 1–2) werden Bakterien, Viren und Pilze zuverlässig abgetötet.
Fehlt diese Säurebarriere, überleben sie – und können im Darm Entzündungen, Blähungen und Leaky-Gut-Symptome verursachen.
Dazu kommt: Ist der Magen dauerhaft zu „mild“, siedeln sich Bakterien wie Helicobacter pylori direkt in der Magenschleimhaut an – mit Folgen von Magenschmerzen über Geschwüre bis hin zu Zellveränderungen.
Nur wenn das natürliche Säureniveau wiederhergestellt wird, kann die Verdauung langfristig normalisiert werden.
Warum Säureblocker den Teufelskreis verstärken
Säureblocker und PPIs erhöhen den pH-Wert – und lindern so kurzfristig das Brennen.
Doch sie stoppen gleichzeitig die Eiweißverdauung.
Ein entscheidender Punkt: Magensäure entsteht aus Aminosäuren.
Wird Eiweiß nicht richtig verdaut, fehlen diese Bausteine – und der Körper kann keine neue Magensäure bilden.
Das Resultat ist ein selbstverstärkender Kreislauf:
Weniger Säure → schlechtere Eiweißverdauung → weniger Aminosäuren → noch weniger Säure.
Über Monate führt das zu:
Nährstoffmangel,
verminderter Zellregeneration,
chronischer Müdigkeit,
Störungen der Darmflora,
und einer schwächeren Immunabwehr.
Langfristig kann die Funktion der säureproduzierenden Drüsen sogar irreversibel geschädigt werden.
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